Der magische Schlüssel I von Kate Forsyth

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Klappentext

Die junge Hexe Isabeau wächst in einem abgelegenen Tal im Schatten der Drachenklaue auf, dem Berg der Drachen. Unter der Obhut ihrer mütterlichen Freundin Meghan lernt sie, mit den Tieren des Waldes zu reden und mit Hilfe der Kräuter zu zaubern. Doch die beiden Frauen leben in ständiger Gefahr, denn seit eine böse Königin den Herrscher von Eileanan in ihren Bann gezogen hat, sind Hexerei und Magie jeder Art streng verboten. Und Isabeau ahnt noch nicht, dass bald alle Hoffnungen der verfolgten Hexen von Eileanan auf ihr ruhen werden …

Meine Meinung

Da ich so begeistert von „Rhiannon I“ war, hatte ich mich sehr auf diese Buch gefreut. Doch leider erfüllte dieses in keiner Weise meine Erwartungen. Es war langatmig und entbehrte jeglicher konstruktiven Handlung. Im Grunde passierte in dem ganzen Buch nichts weiter, als das die Geschichte der Hexentürme erzählt wurden. Wäre man wenigstens live dabei gewesen, wäre es vielleicht interessanter gewesen, aber so konnte ich dem Buch nichts abgewinnen. Ich habe in die Geschichte nicht reingefunden, konnte mir die ganzen Konflikte nicht merken und wusste oft nicht, was wie zusammenhängt. Zudem hat Isabeau sich gerade im letzten Drittel des Buches wiederholt so dämlich angestellt, dass ich mich nur über die Naivität des Mädchens wundern konnte.

Fazit

Wer sich gerne Geschichte nacherzählen lässt und sich auf stundenlange Gespräche über die Vergangheit freut, sollte dieses Buch lesen alle anderen besser nicht. Das aus meiner Sicht einzig Gute an dem Buch war die Länge, es hatte nur 211 Seiten.

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Ganz herzlichen Dank für dieses Rezensionsexemplar an die randomhouse Verlagsgruppe.