Der Wanderer: Die schwarzen Klippen von Dominique Stalder

Quelle: https://www.lovelybooks.de/autor/Dominique-Stalder/Der-Wanderer-Die-schwarzen-Klippen-1354981261-w/

Klappentext

Verfolgt von den Dämonen seines Fluches hat der Wanderer die Grauberge überquert und sieht sich unmittelbar neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Er rettet das Mädchen Maela vor der sicheren Schändung durch vier schwarze Reiter, die er schon bei der Schamanin Drakatia traf und in denen er die Chance sieht, einen Weg in die Unterwelt zu finden.Welches Geheimnis umgibt Maela? Schafft es der Wanderer, dem Dorf zu helfen und die Schwarzen Klippen von den Söldnern zu befreien? Und wer ist der dunkle Dämonenreiter, vor dem sogar Drakatia Respekt hatte?Der Wanderer muss all seine Kraft aufwenden, um jene zu schützen, die er liebt.Die Reise geht weiter. Der Wanderer hat die Grauberge überquert und wird unmittelbar mit herausfordernden Problemen konfrontiert. Der dunkle Anführer der Reiter hat sich mit seinen Gefolgsleuten bei den Schwarzen Klippen nahe des Dorfes Uriatha niedergelassen und tyrannisiert die Bevölkerung.Der Wanderer hilft dem Mädchen Maela, welches Myrael sehr ähnelt, und stellt sich den schwarzen Reitern entgegen.Die Suche nach sich selbst und Myrael setzt mit Band 1 nahtlos am Prolog „Die Schamanin“ an und ist zugleich der Beginn der Schwarzen Staffel der epischen Wanderer-Saga.

Meine Meinung

„Der Wanderer: Die schwarzen Klippen“ hat mir richtig gut gefallen. Obwohl ich den Prolog „Die Schamanin“ nicht gelesen habe, konnte ich alles sehr gut verstehen. Das Buch ist von der ersten Seite an spannend und fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhänger. Dominique Stalder versteht es dem Leser gerade so viel zu erzählen, dass man es sich  bildlich vorstellen kann, aber nicht so viel, dass man sich beim Lesen langweilt. Die Charaktere sind alle super gestaltet. Besonders gut hat mir gefallen, dass er seiner Linie des einmal gezeichneten Charakters treu geblieben ist. Auch wenn ich des öfteren dachte, dass passt nicht zum Charakter, hat er es immer wieder aufklärt, so dass es wieder Sinn machte. Zudem waren alle Charaktere authentisch, da sie wie im wahren Leben weder nur Böse noch nur Gut waren. Die Beweggründe der einzelnen Personen war immer schlüssig und das Handeln demnach konsequent. Machmal war mir das Erzählte zu „hektisch“ und ich kam beim Lesen kaum zum Luft holen

Fazit

Alles in Allem hat mir „Die schwarzen Klippen“ sehr gut gefallen.  Manchmal hätte es sprachlich etwas langsamer und ruhiger sein können. Dominique Stalder entführte mich in eine düstere Welt, in der die Menschen dieser Welt entsprechen.

 

Ganz lieben dank an Dominique Stalder und den SADWOLF Verlag für diese tolle Erfahrung.