Glühendes Tor von Alexey Pehov

Quelle: https://www.amazon.de/Glühendes-Tor-Chroniken-Seelenfänger-4/dp/3492704018/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1506331562&sr=8-1&keywords=glühendes+tor

Klappentext

Der krönende Abschluss der Abenteuer des Seelenfängers Ludwig van Normayenn: Seit geraumer Zeit verfolgen Ludwig und seine Gefährtin Gertrude die Spuren des geheimnisvollen dunklen Schmieds, der für die Tode mehrerer Seelenfänger verantwortlich ist. Endlich erhält Ludwig einen entscheidenden Hinweis auf dessen Identität: In einem uralten Buch soll sich eine Abbildung des Schmieds befinden, der die tödlichen Seraphimdolche erschafft. Ludwig geht einen verhängnisvollen Handel mit der Kirche ein, um das Buch zu bekommen. Doch wird er es schaffen, den Schmied ausfindig zu machen, bevor dieser mit seinen Dolchen das Tor zur Hölle öffnen kann?

Meine Meinung

„Glühendes Tor“ war ein gelungener Abschluss für die Seelenfänger-Chroniken. Alexey Pehov hat eine klare Entwicklung durchgemacht und so wird die Reihe von Seite zu Seite und von Buch zu Buch besser. Fast alles wurde zum Schluss aufgeklärt, aber dafür sollte man die vorherigen Bücher noch gut im Gedächtnis haben. Allerdings bleiben auch einige Fragen offen. Man merkt, dass sich Alexey Pehov die Geschichte von Beginn bis Ende gut durchdacht hat, so ergibt am Ende jeder Charakter und seine Handlungen Sinn. Zu Beginn habe ich noch gedacht, warum schweift Alexey Pehov immer ab. Ludwig van Normayenn kämpft auf zahlreichen Nebenschauplätzen in diesem Band, aber zum Ende wird klar, dass Alexey Pehov nicht abschweift, sondern den Leser auf das große Finale vorbereitet. Das Ende ist eine logische Folge der Bücher, auch wenn es mich traurig zurückließ. Abschließend kann ich sagen, dass ich es genossen habe diese Reihe zu lesen, alles greift ineinander und das große Aha-Erlebnis zu Ende bereitet einfach Freude.

Fazit

Insgesamt lässt mich „Glühendes Tor“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Das lachende weil die Reihe so gut war und es Spaß gemacht hat mit Ludwig jagen zu gehen. Das weinende weil die Reihe jetzt ihren Abschluss gefunden hat. Vielleicht aber haben wir Glück und es gibt doch noch eine Fortsetzung.

Danke an den Piper Verlag für dieses Rezensionsexemplar.