Red Rising von Pierce Brown

 

 

 

 

 

Klappentext

Der fulminante Auftakt zur New York Times-Bestsellertrilogie

Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen …

Meine Meinung

„Red Rising“ ist tatsächlich so gut, wie die meisten sagen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl Darrow zu Beginn des Buches wirklich arrogant ist. Ich mag vor allem, dass es in einer Welt zeitlich nach der unseren spielt. Man kann es sich also mit viel Phantasie durchaus vorstellen. Mit „Die Tribute von Panem“ ist es meiner Meinung nach kaum zu vergleichen, da die Stimmung nicht so düster und betrübt ist. Dies hat mir sogar etwas besser gefallen. Wobei „Die Tribute von Panem“ sprachlich besser geschrieben ist. Zwischendurch finde ich, dass „Red Rising“ etwas die Bodenhaftung verliert. Es wird so abstrus, dass ich zwischenzeitlich nur noch `Ja klar` denken konnte. Nichts desto trotz ist das Buch wirklich gut und ich konnte es nicht aus der Hand legen.

Fazit

Nehmt euch ein schönes Wochenende und lest es in einem durch. Das Buch ist unglaublich und auch gut durchdacht. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen dieses Buches.