Schwarzer Dolch von Alexey Pehov

schwarzer dolchnotiz schwarzer Dolch

Quelle: https://www.piper.de/buecher/schwarzer-dolch-isbn-978-3-492-70396-3

Klappentext

Ludwig van Normayenn wird geachtet und doch gefürchtet. Als Seelenfänger verfügt er über die Gabe, dunkle Seelen zu erkennen, die noch nicht bereit sind, das Reich der Sterblichen zu verlassen. Oft ist er die letzte Hoffnung der Menschen, die von den Ausgeburten des Dunkels heimgesucht werden. Auf der Jagd nach den ruhelosen Seelen zieht er von Fürstentum zu Fürstentum – doch auf seiner Reise erwarten ihn Feinde, die noch schrecklicher und gefährlicher sind, als er sich vorzustellen vermag … Mit dem großartigen Auftakt seiner neuen Serie »Chroniken der Seelenfänger« beweist Alexey Pehov einmal mehr, dass er zu den besten Fantasyautoren unserer Zeit gehört.

Meine Meinung

„Schwarzer Dolch“ ist super spannend geschrieben und somit kaum aus der Hand zu legen. Witzig fand ich, dass man oft nicht wusste, ob Ludwig van Normayen gerader mit einer toten Seele redete oder mit einem noch existierenden Menschen. Ich fand allerdings schade, dass es zwar einen roten Faden gab, der dem Töten von bösen Seelen galt, aber keinen Handlungsbogen. Also fing im Grunde mit jedem Kapitel eine neue Geschichte an, die zwar auf dem Vorangegangen aufbaute, aber eben nicht das Gefühl vermittelt hat auf ein großes Ende hinzuarbeiten. Dennoch ist das Buch sehr gut und hat vor allem gemeiner Weise einen Cliffhänger. Ich kann es also kaum erwarten bis der Folgeband erscheint.

Fazit

Einmal mehr wird mir bewusst, warum ich normalerweise Reihen erst lese, wenn schon fast alle oder alle Bände erschienen sind. Ich hasse es verlassen zurückgelassen zu werden. Und so habe ich mich gefühlt, als ich die letzte Seite vom „Schwarzer Dolch“ gelesen hatte: von Ludwig van Normayenn verlassen.

 

LöleTatze4.1

Ganz herzlichen Dank an PIPER für dieses Rezensionsexemplar.