Walled City von Ryan Graudin

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Quelle: http://www.rowohlt.de/hardcover/ryan-graudin-walled-city.html

Klappentext

JIN schlägt sich als Junge verkleidet durch die ummauerte Stadt Hak Nam. Sie muss ihre Schwester Mei Yee finden, die von der Bruderschaft des Roten Drachen gefangen gehalten wird.

MEI YEE befindet sich in der Hand des schrecklichen Longwai, des Anführers der Bruderschaft. Eines Tages steht der fremde Junge Dai vor ihrem Fenster und verspricht ihr, sie zu befreien.

DAI stammt aus reichen Verhältnissen, muss Longwai jedoch innerhalb von 18 Tagen das Handwerk legen, wenn er selbst dem Gefängnis entkommen will. Dafür braucht er Mei Yee. Und Jin.

Gemeinsam stellen sich die drei Jugendlichen der schier übermächtigen Bruderschaft des Roten Drachen. Doch die Zeit läuft …

Meine Meinung

„Walled City“ hat mich sehr überrascht. Das Buch ist gut geschrieben und baut kontinuerlich Spannung auf. Spätestens 140 Seiten vor Schluss kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Da das Buch aus der Sicht von drei unterschiedlichen Protagonisten geschrieben ist, ist es wahnsinnig abwechslungsreich. Ich bin allerdings machnmal durcheinander gekommen wer gerade spricht. Dies hatte ich vor allem wenn die Protagonisten untereinander geredet haben. Richtig gut fand ich auch die Tatsache, dass es Hak Nam wirklich gegeben hat und die Autorin am Ende nochmal kurz etwas über die wahre Geschichte von Hak Nam erzählt.

Fazit

Insgesamt fand ich „Walled City“ richtig gut. Es hätte zwischendurch etwas spannender sein dürfen. Mir ist jedoch schleierhaft, warum das Buch nicht wie eine Bombe in Deutschland eingeschlagen ist.

LöleTatze4.1

Danke an den Rowohlt Verlag für dieses Exemplar.